Schön zu lesen, aber bitte gleich vergessen! Das Sie mit einem Suchbegriff sofort alle Konkurrenten auf die unteren Plätze verweisen und nahtlos auf Platz 1 stehen werden, dass ist so sicher wie Regen in der Wüste. Außer man hat ein Keyword das wirklich nur 10 Seiten aufzeigt, gut dann schafft man es zumindest sofort auf die erste Seite. Aber ansonsten steckt da doch etwas mehr dahinter.

Wenn man sich einen Suchbegriff ausgesucht hat, zu dem man gut platziert werden möchte, wollen das bestimmt nur xxx.xxx.xxx andere Websites auch. Jetzt hat man die Qual der Wahl. Kämpft man sich mit diesem Keyword nach Oben und investiert viel Zeit und Geld oder nimmt man doch lieber Nischen, also ähnliche Suchbegriffe zum eigentlichen Suchwort.

Wie dem auch sei. Google hat den Spaßfaktor an der Suchmaschinenoptimierung wieder etwas angehoben. Wäre doch auf Dauer auch zu langweilig wenn man >Linkaufbau, Tricks und Kniffe durch Erfahrung gesammelt hat und diese ständig weiter anwendet ohne das sich etwas ändert. So zumindest und dank dem Panda wird es für die SEO`s nie langweilig und Arbeitslos wird in diesem Bereich auch niemand.

Aber nicht nur Panda ist eingeschlagen, auch alte Faktoren wurden abgeschwächt und neue Rankingfaktoren sind hinzugekommen, so macht SEO wieder Spaß. Und plötzlich werden wieder Unkenrufe laut: Monopol, Allmacht oder ich nutze jetzt nur noch Bing. Aber im Grunde will Google ja nichts anderes als ein optimales Suchergebnis für „seinen“ Kunden dem Suchenden. Sind die Ergebnisse irgendwann nämlich so schlecht das auf der ersten Seite nur Schrott raus kommt, wechselt die Zielgruppe „Suchende“ nämlich die Maschine und das hätte fatale Folgen.

Doch langsam wird es wirklich unheimlich. Wie soll man einem potentiellen Kunden noch einigermaßen Glaubwürdig rüber bringen was alles zur SEO dazugehört. Was alles unterlassen sein sollte und was das alles erst Kosten wird. Ohne das dieser überfordert ist und denkt „Dieser SEO verarscht mich„. Diese Rankingfaktoren sind ja nicht erfunden, nur erklären, dass Google und Co. sich soviel Arbeit machen um anderen wieder Arbeit zu beschaffen und die Suchergebnisse zu verfeinern muss man für einen Laien plausibel rüber bringen.

Gedanken sind frei und unterliegen zum Glück keinem Rankingfaktor.