Jedes Jahr zu Weihnachten taucht erneut die Frage nach einem passenden Geschenk für Freunde und Verwandte auf. Die allseits beliebten Socken und Schlipse, die netten Kochtöpfe oder der Kleinkram, den niemand braucht, sind Notlösungen, die entweder in einem dunklen Schrank landen oder umgetauscht werden. Über die „Umtauschwochen“ nach den Feiertagen kann der Einzelhandel ein Lied singen. Dabei ist es gar nicht so schwierig, mit ein bisschen Fantasie ein wunderschönes Weihnachtspräsent zu finden, individuell und persönlich. Etwas ganz Besonderes stellen dabei die selbst gestalteten Kalender dar, die sich für jede einzelne Person spezifisch basteln lassen.

Kalender zum selber gestalten – die Fotoqualität ist entscheidend

Kalender zum selber gestalten gibt es in den unterschiedlichsten Größen, gängig sind die Formate DIN A4, DIN A5 sowie DIN A6, die Vorlagen stehen jedoch in Spezialgeschäfte auch in DIN A3 zur Verfügung. Welches Format im Endeffekt gewählt wird, hängt nicht nur von den eigenen Vorstellungen ab, sondern insbesondere von der Qualität der Aufnahmen. Bei Fotos der Größe DIN A5 und DIN A6 fallen Unschärfen weniger stark auf, als bei Abzügen in DIN A3 oder DIN A4. Außerdem wirken große Formate bei der Nutzung einer ungeeigneten Kamera oder durch die Einstellung einer starken Auflösung ausgedruckt meistens sehr grobkörnig. Hinzukommt, dass nicht jeder einen DIN A3 Drucker besitzt, wer möchte, kann allerdings alternativ die Fotos online bestellen, wenn es unbedingt ein großer Kalender werden muss. Sinnvollerweise erfolgt die Vorauswahl der Fotostrecke vor dem Kauf der Kalendervorlage. Zu beachten ist bei der Formatwahl auch, dass großformatigen Abzügen deutlich schwieriger aufzukleben sind als kleine Ausdrucke.

Fotostrecken – wer die Wahl hat, hat die Qual

Die richtige Wahl der Fotostrecke entscheidet über den Erfolg dieses einzigartigen Weihnachtsgeschenks. Aufnahmen von Landschaften, Blumen, Kindern, Katzen und Hunden sind Standard, doch mit etwas Mühe finden sich durchaus Fotos, die nicht ganz so alltäglich wirken. Jugendfotos, Klassenfotos oder witzigen Situationen, von denen ein Schnappschuss der Person existiert, zählen sicherlich zu den Inhalten, die nicht erwartet wurden. Wer sich traut, kann für seine Partner von einem Fotografen kunstvolle erotische Fotos anfertigen lassen, um dem Fotokalender eine besonders persönliche Note zu geben, ein mit Sicherheit nicht ganz alltägliches Geschenk. Eine andere Möglichkeit stellt das Verfälschen von Aufnahmen dar, bei denen einige Fotobearbeitungsprogramme erstaunliche Effekte erzielen. So können Bilder in Gemälde verwandelt, in Schwarz-Weiß umgewandelt oder auch gealtert werden. Auf YouTube gibt es eine Reihe von Anleitungen für die unterschiedlichsten Fotobearbeitungsprogramme, bei denen Schritt für Schritt erklärt wird, wie die Veränderung eines Bildes funktioniert.

Über Dein Feedback freue ich mich

Es werden Daten an Dritte gesendet, wenn Sie einen der Button "klicken"