Pilze eine Delikatesse und ein echter Gaumenschmaus egal ob in gekochtem oder rohen Zustand. Die Zubereitung von Pilzen ist gar nicht so schwierig. Lediglich ein paar Kleinigkeiten sollten in der Küche beim Zubereiten von Pilzen beachtet werden.

Zuerst kommt auch schon gleich das schwierigste Unterfangen, das Säubern der geernteten Pilze steht an. Denn bevor man sie weiter verarbeitet muss Erde und anderer Schmutz entfernt werden. Dies geschieht am besten mit der Hilfe einer Messerklinge, einer weichen handlichen Bürste und eventuell noch ein feuchter Schwamm oder ein feuchtes Tuch. Geht es nach Experten sollte man bei der Säuberungsaktion nicht zu viel Wasser verwenden, denn dies beeinflusst die Geschmacksqualität der Pilze. Sollen die Pilze im Anschluss auf dem Herd oder Grill gegart werden, sollten sie dann noch zuvor auf einem Handtuch oder einem Stück Küchenpapier abtropfen.

Ein großer Pluspunkt der Pilze ist, dass fast alle Teile bedenkenlos verzehrt werden können. Soll aufgrund der Rezeptvorgabe vielleicht nur einmal die Verarbeitung der Hüte vorgeschrieben sein braucht man die Stiele dennoch nicht zu entsorgen. Daras kann man prima eine Suppe oder eine Pilzcreme zubereiten.

Das Kochen von Pilzen

Für manche Menschen unabdingbar, die viele rohe Pilze einfach nicht vertragen. Das liegt an den sogenannten thermolabilen Substanzen die viele Pilzarten in sich tragen und die erst bei einer längeren Garzeit von etwa 10-15 Minuten zerstört werden. Der Kochvorgang macht Pilze also leichter verdaulich und verträglicher auch für Menschen die einen empfindlichen Magen haben. Pilze sollte man aber nach Möglichkeit nicht in Kochgeschirr aus Kupfer oder Aluminium garen. Denn hier können beim Garvorgang toxische Substanzen entstehen.

Nicht nur frisch ein Gedicht

Pilze schmecken nicht nur frisch ganz vorzüglich, man kann sie auch bedenkenlos einfrieren. Dabei spielt es keine Rolle ob man sie roh oder vorgekocht einfriert, das Aroma leidet unter keiner der beiden Varianten. Wer Pilze für lange Zeit konservieren möchte der greift auf die Möglichkeit der Trocknung zurück. Allerdings sollte man bei der Verwendung getrockneter Pilze beachten, das diese dann bevor man sie weiterverarbeitet, etwa eine Stunde in Wasser eingeweicht werden müssen.