Schon seit Jahrzehnten auf dem gesamten Globus dieser Welt stellt der Ehering eines Paares, die symbolische Verbindung zweier Menschen nach außen hin dar. Trauringe sind einer der wichtigsten Punkte bei der Hochzeit. Ist es jedoch einmal mit dem Traum der Zweisamkeit vorbei und eine Scheidung trennt die Beiden, dann verliert der Ehering seine Bedeutung, ob für die Frau oder den Mann, das spielt keine Rolle. Eines ist in diesem Fall immer klar – getragen werden die Ringe nie wieder, keiner der Beiden wird seinen Ring je wieder an den Finger stecken und als Andenken kommt dieser nur selten infrage. Da die Ringe in der Regel einmal teuer beim Juwelier gekauft wurden, sind diese viel zu schade und darüber hinaus auch noch zu kostbar, um ungeachtet in einer Schatulle zu verstauben. Ob in dem einen oder andern Fall ein Verkauf der Trauringe infrage kommt, muss jeder für sich selbst entscheiden, aber dagegen spricht normalerweise nichts – vorbei ist letztendlich vorbei.

Heutzutage werden nicht nur Schmuckteile beim Goldhändler angekauft, sondern auch verstärkt Trauringe. Mittlerweile gibt es zahlreiche Käufer, die sich im Wesentlichen auf den Ankauf von Silber, Gold oder anderen wertvollen Metallen spezialisiert haben. Inzwischen ist es nicht mehr sonderlich seinen Schmuck aus der Erbschaft, der nicht dem eignen Geschmack entspricht und somit auch keine Bedeutung für den Erben hat, zu verkaufen und teilweise liegen sogar auch noch andere wertvolle Teile daheim ungenutzt herum, die zu Bargeld gemacht werden können.

Kostbarer und edler Schmuck kann heutzutage an zahlreichen Stellen verkauft werden – ob nun beim Goldankäufer vor Ort oder im Internet auf entsprechenden Portalen. Aufgekauft wird von der Halskette mit Perlen oder Diamanten bis hin zu Zahngold, Ringen und Armbändern oder anderen wertvollen Schätzen, die über einen entsprechenden Wert verfügen. Auch ausrangierte Eheringe aus Gold lassen sich daher sehr gut verkaufen.

Wertvolle Dinge zu verkaufen, die tatsächlich über einen beachtlichen Geldwert verfügen, stellt jedoch auch die Frage des Vertrauens vom Verkäufer in den Käufer. Umso wichtiger ist die Überprüfung des Goldankäufers, um einen fairen und realen Wert für die Gold- oder Silberteile zu erhalten. Im Internet dürfte dies kein Problem bereiten, da zahlreiche Kundenbewertungen vorhanden sind, die über die Erfahrung mit dem Ankäufer berichten – an diesen kann sich der Verkäufer gut orientieren.

Im Alltag vor Ort sieht der Verkauf schon etwas schwieriger aus – hier ist der Verkäufer quasi auf sich selbst gestellt oder es gibt tatsächlich jemanden im näheren Umfeld, der über seinen Verkauf beim Ankäufer negativ oder sogar positiv berichten kann.

Das Angebot, das ein Goldankäufer dem Schmuckverkäufer offeriert, muss dieser nicht unweigerlich akzeptieren – erscheint der zu erzielende Preis zu wenig lohnt sich ein Vergleich bei einem anderen Goldankauf. Ein Angebot stellt keinen Zwang zum Verkauf dar! Notfalls kann man bezüglich des Kaufvertrages auch einen der vielen Rechtsanwälte in Hamburg, München oder wo auch immer man wohnt, um Rat fragen. Gute Schmuckankäufer werben in der Regel immer auf dem seriösen Weg und sind stets bestrebt, weitere Kunden für das Unternehmen zu gewinnen. Eine schlechte Mund zu Mundpropaganda kann dies letztendlich schnell zerstören.

Fazit: Eine unabhängige Information bei unterschiedlichen Ankäufern kostet den Verkäufer nichts, er kann nur dabei gewinnen, indem er mehr Geld für das gleiche Schmuckstück erhält.

Quelle: www.altgold-legierung.de vor 2018