Man sieht fast keinen Blog mehr im Internet, der keine Adsense Blöcke für Anzeigenschaltung und Werbeeinnahmen benutzt. Nicht ohne Grund!

Die Adsense Werbeblöcke

Die Registrierung bei Google Adsense ist einfach und in den meisten Fällen haben die Blogger bereits einen Google Account für Adwords, Webmastertools oder Analytics. Somit bietet sich Adsense automatisch an. Die statistische Auswertung und Analysen bieten viel Aufschluß über das Besucherverhalten und die Einnahmen sind in den meisten Fällen nicht zu verachten.

Ein gravierender Nachteil sind die Klickpreise. Bei Bannerbuchungen weiß man was man monatlich hat. Bei Affiliatesystemen kann man noch ungefähr kalkulieren welche monatlichen Einnahmen erwirtschaftet werden. Dagegen können bei Adsense 100 Klicks 1 Euro Wert sein und genauso gut ist es möglich das 10 Klicks mal eben 100 Euro erwirtschaften. Die Einnahmen sind relativ, nicht fest kalkulierbar und nur Google weiß wirklich welcher Klick wie viel Wert ist. Ob man als Blogger auch tatsächlich den Wert bekommt, da muss man Google völlig vertrauen.

Da sind starke Schwankungen im Beispiel zwischen 1 Euro und 20 Euro pro Tag. Viele SEOs finden sich in diesem Bereich wieder, die sich spezielle Keywörter mit hohen Klickpreisen suchen und einen Blog um diesen Suchbegriff herum stricken. Wer sich das System aber etwas genauer anschaut, wird feststellen das auch hier der Preis durch die Nachfrage gesteuert wird und diese Nachfrage kann sich halt ständig ändern.

Vorteile Adsense

  • Einfaches implementieren der Anzeigen-Codes
  • Automatisch themenrelevante Anzeigen
  • Verschiedene Darstellungen der Anzeigen und Anpassungen an das eigene Design
  • Sehr gute Anbindung und Auswertung der Statistiken
  • Textwerbung und Bannerwerbung

Nachteil Adsense

  • Die Klickpreise sind gravierend Unterschiedlich.
  • Stark variirende Klickpreise
  • Auszahlungen ab 70 Euro müssen zum Monatsende erreicht sein sonst wird das Guthaben auf den nächsten Monat übertragen

Wer sich nun sagt: „Das ist nichts für mich! Ich brauche regelmäßige Einnahmen und einen von mir persönlich festgelegten Monatspreis für meine Werbefläche.“ Der hat sich gegen Adsense entschieden und für einen Vermarkter für Bannerwerbung.

Anzeige
Space Content